Influencer ist mein Job: eine Titelgeschichte über Schweizer Influencer im Beobachter

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Wenn ich noch gestern den Begriff nicht wirklich mochte, sage ich heute: „Influencer ist mein Job“. Lest ihr die ganze Titelgeschichte «Die Welt der Influencer – ein Milliardengeschäft» im aktuellen Beobachter (20. Juli 2018, Ausgabe Nr. 15, Artikel von Anina Frischknecht und Nils Hänggi) über andere Schweizer Influencer und mich.

Zitate: „…Die gebürtige Tadschikin lebt im Zürcher Kreis 5. Sie hat zwei Töchter. Seit 2016 ist sie Familien-Influencerin. Zuerst hatte sie nur einen Blog, später war sie auch auf Instagram. Zu ihrem Social-Media-Einfluss kam sie aus Langeweile. Während der zweiten Schwangerschaft musste sie mehrere Monate im Bett liegen, die Zeit vertrieb sie sich mit Instagram. Likes, Shares, Reposts und Kommentare. So baute sie langsam eine Online-Community auf. Nach ein paar Monaten flatterten die ersten Firmenanfragen ein. Heute hat sie mit «Family First Switzerland» 10’300 Follower.“

Elena Habicher - Die Welt der Influencer – ein Milliardengeschäft - Beobachter

„…Damit gehört Elena Habicher zu den Mikro-Influencern mit rund 10’000 Followern. Bei der Werbebranche werden gerade diese Kleinen immer beliebter. Denn die Followerbasis der «Mikros» ist speziell treu und interaktionsfreudig.“

Die kleine Mama-Beeinflusserin wirbt für die Grossen, unter anderem für Pampers, Bimbosan und Stokke. So verdient sie im Monat bis zu 3500 Franken brutto. Für Elena Habicher ist klar: «‹Influencen›, das ist mein Beruf.» Dafür investiert sie pro Woche mindestens 16 Stunden. Ein 40-Prozent-Pensum, das sie um die Kinder herum organisiert. Sie arbeitet, wenn die Kleinen schlafen oder in der Krippe sind.“

„…Manchmal wirkt die ganze Familie mit. Für die Schweizerische Post wanderten die Habichers und stellten fleissig Fotos ins Netz. Tut Elena Habicher alles, wofür sie angefragt wird? «Nein. Sicher nicht. Meine Follower vertrauen mir. Ich recherchiere jedes Produkt, über das ich schreibe. Wenn ich nicht hinter etwas stehen kann, verzichte ich.» Wer zu offensiv anpreist, erntet Skepsis. Zumindest in der Offline-Welt.“

(Elena Habicher feat. auf den Slides 13-15 (auch als PDF Datei)).


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